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Grafik 1: Das Gymnasium in Baden-Württemberg: stärkste Schulart

Grafik 2: Klassenzusammensetzung: Große Heterogenität in den Realschulen

Text 1: Signifikant weniger Studienabbrecher nach Abitur am allgemein bildenden Gymnasium

"Eine aktuelle Studie des DZHW (Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung) mit dem Titel `Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit´ zeigt nun mit eindrucksvollen Zahlen auf, dass an den massiv steigenden Studienabbruchsquoten Studierende, die ihr Abitur an einem Gymnasium erworben haben, am wenigsten beteiligt sind.

Ich zitiere gleich mal eine zentrale Feststellung in dieser Studie: >> Gute Erfolgschancen im Studium gehen mit dem Erwerb einer gymnasialen Hochschulzugangsberechtigung einher, über drei Viertel der Absolventinnen und Absolventen, jedoch lediglich 61 Prozent der Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher haben ihre Zugangsberechtigung an einem Gymnasium erworben. <<

Daraus folgt, dass andere schulische Zugangswege zum Studium, wie etwa der Besuch von Kollegs, Fachgymnasien, Berufs- und Fachoberschulen, Abendgymnasien und Gesamtschulen wesentlich häufiger von Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern durchlaufen wurden."

Heinz-Peter Meidinger, Bundesvorsitzender des Deutschen Philologenverbandes, in: Profil. Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft, Nr. 6/2017, S. 3

Die Studie finden Sie unter: http://www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201701.pdf

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